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Gesund trotz Borreliose

Zum Schutz vor der von Zecken übertragenen ­tückischen Infektion, aber auch bei akuten wie bei Spätsymptomen ­­bietet die komplementäre Medizin eine Vielzahl von Behandlungsoptionen.

Wie schön wäre es, sich einfach nur auf den Frühling freuen zu können! Darauf, endlich wieder Sonne auf der Haut zu spüren und zu genießen, dass die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht. Doch leider werden jetzt auch äußerst unbeliebte Tiere wach: die Zecken. Wenn die Menschen in leichtere Kleidung schlüpfen, sind die kleinen Biester längst aktiv; sie werden bereits bei Temperaturen von etwa 7 °C munter. Viele Menschen grausen sich so sehr vor den kleinen Spinnentierchen, dass sie sich kaum noch unbeschwert in der Natur aufhalten können, Katzen und Hunde nicht mehr streicheln und ihre Kinder mit bedenklichen Chemikalien einsprühen, wenn diese im Garten herumtollen wollen.

Zugegeben, die Vorstellung, dass da etwas auf dem Körper herumkrabbelt, sich in die Haut bohren und womöglich auch noch Krankheiten übertragen könnte, ist auch den größten Naturliebhabern nicht angenehm. Aber sie haben Wege gefunden, mit den Spinnentieren auszukommen und sich die Freude an Waldspaziergängen, Picknicks im Park und dem Gefühl von Gras und Erde an den nackten Füßen nicht vergällen zu lassen. Ihre Ideen und Erfahrungen können auch Ihnen helfen, gelassen durch die Zeckenzeit zu kommen. Lesen Sie den vollständigen Beitrag in Ausgabe 02/2019.

Weitere Aspekte

  • So beugen Sie Zeckenstichen vor
  • Erstmaßnahmen nach einem Stich
  • Akute Borreliose behandeln
  • Spätformen der Erkrankung überwinden
  • Symptome, die auf Borreliose hinweisen
  • Zecken richtig entfernen


detailblick-foto/AdobeStock.com

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