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Heilkraft der Rose

Schon die Liebesgöttinnen Aphrodite, Venus, Kybele und Freya wählten die Rose als Aphrodisiakum. Und noch heute ist die „Königin der Blumen“ das sagenumwobene Symbol der Schönheit, Liebe und Erotik.

Mittler­weile hat sie es auf rund 30 000 Züchtungen geschafft, ihre Heilkraft findet man aber nur in bestimmten Arten, z. B. der Damaszener Rose, der Essigrose oder der hundertblättrigen Rose. Wichtigster Wirkstoff der Rose ist das ätherische Öl mit seinen über 350 verschiedenen Substanzen.  Diese regen die Funktionen von Leber und Gallenblase an und verbessern die Verdauung. Zudem fördert Löwenzahn die Wasserausscheidung des Körpers und wirkt damit entgiftend, während er gleichzeitig den Körper mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Ärgern Sie sich also nicht, wenn sich die als Unkraut bezeichnete und unterschätzte Pflanze in Ihrem Garten breitmacht, sondern pflücken Sie die jungen frischen Blätter der grünen Blattrosetten und die gelben Blüten. Als Zutat im Salat versorgen sie den Körper mit den gesunden Bitterstoffen.

Diesen Beitrag finden Sie in Ausgabe 3/2019.

Foto: Pixabay

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