Anna-Katharina Dehmelt (Hrsg.)
Es gibt Streit um die Homöopathie. Das ist schon lange so, hat aber in den letzten Jahren stark zugenommen. Patienten und Patientinnen berichten jedoch von positiven Erfahrungen, Studien zeigen die Wirksamkeit. Es geht also noch um mehr…
- Info3 Verlag, 1. Auflage 2024
- Klappenbroschur
- 120 Seiten
- 12,90 Euro zzgl. Versand
Die Homöopathie, begründet 1797 von Samuel Hahnemann, arbeitet zur Gewinnung von Arzneimitteln mit der Verdünnung von Lösungen meist pflanzlicher Substanzen. Spätestens bei Potenzen ab D 24 ist statistisch kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden. Das irritiert und stört den auf kausale und materielle Wirksamkeit reduzierten Wissenschaftsbegriff. Eine Anerkennung der Homöopathie würde bedeuten, auch diesen Wissenschaftsbegriff zu erweitern. Ähnliches gilt für die Anthroposophische Medizin.