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Raus mit dem Elektrosmog !

Wie riskant elektromagnetische Felder von Geräten und Kabeln, Handys und Funkmasten für die Gesundheit sind, ist umstritten. Doch gerade in der eigenen Wohnung kann man viel tun, um ihren Einfluss vorsorglich stark zu reduzieren. 

Es ist schon unheimlich: Wir alle werden fast ständig von verschiedensten elektromagnetischen Feldern und Signalen umschwirrt, ohne sie sinnlich wahrnehmen zu können. Sie sind unsichtbar, erzeugen kein Gefühl auf der Haut, geben keine Gerüche ab und auch keine Geräusche. Nur gelegentlich kann ein störendes Knattern und Brummen im Lautsprecher zeigen, dass der „Feldsalat“ von Handys und ihren Masten, schnurlosen Telefonen, WLAN-Netzen und sämtlichen elektrischen Geräten permanent präsent ist – und auch mal unerwünschte Effekte auslösen kann.

Allein dieses Gefühl, selbst im eigenen Zuhause solchen unsichtbaren Kräften ausgeliefert zu sein, kann belasten und sogar krank machen. Doch gibt es schädliche Wirkungen, die darüber hinausgehen? Viele Menschen sind überzeugt, dass der „Elektrosmog“ ihren Schlaf stört und bei ihnen Beschwerden wie starke Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit auslöst. Überraschend wäre das nicht, schließlich funktionieren fast alle Vorgänge in lebenden Organismen über elektrische Spannungsänderungen: sämtliche Nervensignale, der Herzschlag, die Energieversorgung der Zellen.

Doch wie groß das Risiko elektromagnetischer Strahlen und Felder tatsächlich ist, wird von Experten durchaus unterschiedlich bewertet und muss zudem für jeden Frequenzbereich einzeln betrachtet werden (siehe Kasten „Das nötige bisschen Physik“, Seite 44). Einig sind sich alle zumindest in einem Punkt: „Man sollte die Exposition so gering wie möglich halten“, sagt etwa die Biologin Dr. Gunde Ziegelberger, Leiterin der Arbeitsgruppe Elektromagnetische Felder beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). „Und gerade bei den stärksten Einflüssen kann jeder selbst ganz viel tun.“ Lesen Sie den gesamten Beitrag in Ausgabe 5/2019

Weitere Aspekte

  • Strahlungsquelle Internetrouter
  • Schnurlostelefone und Babymonitore
  • Handystrahlen
  • Elektromagnetische Felder
  • Geschützer Schlaf - so geht's


Foto: elenabs/iStock.com

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