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Beruhigende Ringelblume

Foto: Tim-UR/AdobeStock.com

Pünktlich zum Sonnenaufgang öffnet die Garten­blume ihre leuchtenden, meist orangefarbenen Blüten. Verschwindet die Sonne hinter dem Horizont, schließen sie sich. Und droht Regen, öffnen sich die unangenehm harzig riechenden Blütenköpfchen erst gar nicht. Kein Wunder, dass diese Blume früher als Wetterorakel galt. Die Ringelblume (Calendula officinalis) verdankt ihren Namen den eingerollten, gebogenen Samen, die nach der Blütezeit entstehen. In ihren Blüten finden sich die sekundären Pflanzenstoffe Triterpensaponine, Carotinoide, Flavonoide sowie ätherisches Öl. Laborversuche haben bewiesen, dass sich mit Hilfe von Ringelblumenblüten Hautwunden schneller schließen und gut verheilen. Deshalb findet die Ringelblume in der Kosmetik vor allem dort ihren Platz, wo gereizte oder zu Entzündung neigende Haut beruhigt werden soll. Ringel­blumenauszug ist sowohl als Öl erhältlich (zum Beispiel von Weleda) als auch Bestandteil von Cremes, Lotionen und anderen kosmetischen Produkten.

 

Diesen Beitrag finden Sie in Ausgabe 5/2019



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