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Ängste und Furcht

jeffbergen / iStock.com

Auszug aus Ausgabe 3/21

Günther H. Heepen, Schüßler-Experte, Heilpraktiker und Psychotherapeut, setzt bei Angststörungen und einsetzender Furcht auf verschiedene Schüßler-Salze. Ängste und Furcht können unvermittelt auftreten oder aufgrund bestimmter Situationen.

Häufig werden sie begleitet von vegetativen Symptomen wie Blässe, Zittern, Schwitzen, Herzklopfen und Durchfall. Bei Angst liegt der Fokus darauf, eine Gefahr zu vermeiden, die nicht unbedingt schon ersichtlich ist. Furcht richtet sich auf Spezifisches, etwa auf einen Gegenstand oder Lebewesen wie Spinnen. Sie gilt als Abwehrreaktion, da vermutet wird, von dem Objekt oder Tier könne eine Gefahr ausgehen. Heepen unterscheidet:

Typische „Angst-Salze“
Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, der die nach ihm benannte Behandlungsmethode entwickelt hat, empfahl zwei Salze bei Angststörungen.

Nr. 5 Kalium phosphoricum D6 passt bei Platzangst (Agoraphobie), also bei Angst vor Menschenmengen und großen Plätzen. Man fühlt sich eingeengt, sieht keine Fluchtmöglichkeit und meint, keine Luft zum Atmen zu haben. Das Salz Nr. 6 Kalium sulfuricum D6 empfahl er bei allgemeiner Ängstlichkeit und Furcht. Die generelle Dosierung für Kinder und Erwachsene, soweit im Text nicht anders vermerkt: Bei chronischen Beschwerden für mehrere Wochen täglich dreimal ein bis zwei Tabletten im Mund zergehen lassen. Bei akuten Beschwerden wird bei Erwachsenen viertelstündlich, bei Kindern halbstündlich eine Tablette eingenommen. Lesen Sie den vollständigen Beitrag in unserer Ausgabe 3/2021

 


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