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Bärlauch: Gesunde Würze aus dem Wald

CasarsaGuru/iStock.com

Schon ab Mitte März beginnt in manchen Regionen der „wilde Knoblauch“ zu sprießen. Vor allem in lichten Laubwäldern wächst die Würzpflanze Bärlauch, die nach früheren Vorstellungen die Bären nach dem Winterschlaf fit gemacht hat, oft in ganzen Feldern.

Das Wildkraut enthält reichlich Mineralien, darunter bemerkenswert viel Eisen, außer­dem Vitamin C und Folsäure. Beide haben wichtige Aufgaben in unserem Immunsystem. Bärlauchblätter sind empfindlich und welken schnell – also möglichst rasch verarbeiten, am besten in der kalten ­Küche, etwa in Salaten, als Bärlauchquark oder -butter oder als Pesto. Aber Vorsicht beim Erhitzen oder Trocknen: Beides zerstört Vitamin C.

Vor der Blüte sieht Bärlauch dem giftigen Maiglöckchen sehr ähnlich. Wer unsicher ist, kauft besser auf dem Markt oder im Lebensmittel­handel. Steht das Wildkraut erst in der Blüte, verliert es leider rasch an Aroma. Dann lohnt sich das Sammeln nicht mehr.

Diesen Beitrag finden Sie in Ausgabe 2/2021

 


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