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Im Trend: schwarzer Knoblauch

bonchan / iStock.com

In der asiatischen Küche ist er seit langem beheimatet: „Black Garlic“, hergestellt in einem aufwendigen Prozess der Fermentierung.

Das Aussehen und die geleeartige Konsistenz sind für Mitteleuropäer gewöhnungsbedürftig, aber der süß-säuerliche Geschmack zwischen Lakritz, Balsamico-Essig und Pflaumenmus überzeugt dann doch. Da es schwarzen Knoblauch auch getrocknet und gemahlen als Gewürz gibt, kann man sich erst mal herantasten. Am besten mit Nudel- und Reisgerichten, Speisen mit Fleisch und Fisch, zu Wokgemüse, Krustentieren, Salaten oder Marinaden. Er hinterlässt weder eine „Fahne“ noch den strengen Geschmack im Mund. Der Grund: die übelriechenden Schwefelstoffe wurden umgewandelt, und zwar in zellschützende antioxidative Verbindungen. Erhältlich ist er in gut sortierten Bioläden oder über Online-Shops.

Diesen Beitrag finden Sie in Ausgabe 1/2021

 


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