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Starker Husten

Chamille White / shutterstock.com

Auszug aus Heft 1/21

Die Diagnose „akute Bronchitis“ wird im Winterhalbjahr besonders häufig gestellt. In der Regel sind dabei die oberen Luftwege so gereizt, dass heftige Hus­tenanfälle auftreten. Die Erkrankung verläuft dann meist in drei Phasen, bis die Beschwerden ausgeheilt sind.

Dr. med. Markus Wiesenauer erläutert, wie die Homöopathie in jeder der drei Erkrankungsphasen durch Anregung der Selbstheilungskräfte zur spürbaren Linderung des belastenden Hustens, zur Verkürzung der Krankheitsdauer und zur Ausheilung der Bronchitis beitragen kann.

Erste Phase: schmerzhafter Husten
Hustenanfälle kosten viel Kraft, besonders wenn der Husten trocken und schmerzhaft ist. Bereits am zweiten Tag schmerzt der Brustkorb, der Kopf scheint bei jedem Hustenstoß zu bersten und die Bauchmuskulatur ist unangenehm verspannt. Oft treten zudem auch Fließschnupfen und Schluckbeschwerden auf – weitere typische Symptome, die durch Erkältungsviren verursacht werden. Bryonia (Zaunrübe) ist bei diesen Leitsymptomen als Akutmittel die Arznei der Wahl.

Bryonia D6 wird am ersten Behandlungstag stündlich eingenommen (fünf Globuli), am zweiten Tag wird auf alle zwei Stunden reduziert, ab dem dritten Tag auf dreimal täglich. Ändern sich die Leitsymptome, weil der Husten kaum mehr schmerzt, aber dafür mehr Schleim abgehustet werden kann, wird zu einem der Arzneimittel der zweiten Phase gewechselt.

Den vollständigen Beitrag finden Sie in Ausgabe 1/2021

Weitere Aspekte in diesem Beitrag:

  • Zweite Phase: Husten mit Auswurf
  • Dritte Phase: abklingender Husten
  • Homöopathie bei Husten
  • Anhaltender Kitzelhusten

 


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