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Zink bei Corona?

Pixabay

Barcelona, Spanien. Wer mit Corona ins Krankenhaus eingewiesen wird und ­einen niedrigen Blutwert beim Spurenelement Zink vorweist, hat eine schlechtere Prognose.

Bei Patienten unterhalb des Minimalwerts 50 µg pro Deziliter Blut ist nach einer aktuellen Studie der Verlauf schwerer, die Erkrankung dauert länger und es kommt häufiger zu Todesfällen. Es ist schon länger bekannt, dass Zink das Immunsystem stärkt und vielen Viren den Angriff schwer macht. Bei ­Corona hemmt das Spurenelement ­sogar direkt das Enzym, das die aggres­siven Viren in der Zelle für ihre Vermehrung brauchen. Gerade ältere Menschen, die von der Epidemie besonders bedroht sind, haben oft zu niedrige ­Werte. Das gilt für bis zu einem Drittel. Erscheinungsdatum: 11.10.2020; https://doi.org/10.1101/
2020.10.07.20208645

Diesen Beitrag finden Sie in Ausgabe 1/2021

 


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