Filter schließen
Filtern nach:
Newsletter abonnieren
Abonnieren Sie den kostenlosen Newsletter.

Rote-Beete-Saft

Trinken Sie täglich einen Viertel- bis halben Liter Rote-Bete-Saft. Damit können Sie Ihren systolischen BLUTDRUCK um acht und den diastolischen um bis zu fünf mmHg senken. Alternativ gibt es auch Rote-Bete-Saft-Kristalle oder -Pulver zu kaufen.
Streng genommen handelt es sich bei der Rhabarberstaude um ein Gemüse, nicht um Obst. Trotzdem schmecken Kuchen, Kompott, Eis und Saft lecker und frühlingsfrisch.

Gesunde Ernährung bedeutet Vielfalt

Sind bestimmte Lebensmittel grundsätzlich gesünder als andere? Nein, sagt Dr. Silvia Kolossa, Lehrstuhl für Ernährungsphysiologie an der Technischen Universität München.

Leitungswasser ohne Plastikflasche

Die traurige Erkenntnis der letzten Jahre: Mikroplastik ist einfach überall. Auch in fast allen Mineralwässern. Die meisten Partikel – und zwar mit großem Abstand – fanden sich in Wässern aus PET-Mehrwegflaschen.

Fett sparen beim Dressing

Salat schmeckt auch mit weniger Öl, ergänzen kann man zum Beispiel mit Gemüsebrühe oder Tomatensaft. Saure Sahne und Sauerrahm enthalten nicht mal halb so viel Fett wie Schmand oder Crème fraîche.
Schon im ausklingenden Winter melden sich Löwenzahn, Scharbockskraut, Echte Nelkenwurz, Sauerampfer, Vogelmiere, Brennnessel sowie Lab- und Pfennigkraut zurück.

Warum ist Vollkorn so gesund?

Sie ernähren sich bevorzugt von Vollkorn und halten es für gesünder als ausgemahlenes Mehl? Damit liegen Sie richtig.

Raffiniert Kochen mit Zitrone

Ihr Duft ruft Erinnerungen an den Sommer und den Urlaub im Süden wach: Zitronen und Limetten verleihen vielen Speisen das gewisse Etwas und fördern durch ihre gesunden Inhaltsstoffe unser Wohlbefinden auch an trüben Wintertagen.

Bewusst Essen, besser leben

Sich gesund zu ernähren, hält Körper und Geist fit. Aber in der Fülle der Ernährungskonzepte verliert man leicht den Überblick. So finden Sie Ihren individuellen Weg.

Heißes Glück

Herzhafte Suppen sind gerade in der kalten Jahreszeit eine Wohltat für Körper und Seele. Sie wärmen von innen, heben die Laune und schmecken gut. Selbst gemacht sind sie ganz besonders gesund.

Wenn das Getreide Probleme macht

Das volle Korn war noch nie besonders gut verträglich, doch immer öfter lösen auch feine Mehle und zarte Flocken Beschwerden aus. Die Ursachen zu entlarven erfordert oft detektivischen Spürsinn.